Ferienspiele

Montag     Dienstag    Mittwoch    Donnerstag     Freitag


Freitag 10.07.2020: Ich sehe was, dass du nicht siehst!

Und warum? Weil ich einem Frosch und einem Vogel etwas nachmache.

…und? Seid ihr draufgekommen? Genau, ich gucke aus einer anderen Perspektive! Aber ich gucke nicht nur einen Baum an, den ein Frosch von unten und ein Vogel von oben sieht – wir haben uns nämlich Darmstadt angeguckt! Wie wir die Stadt neu gesehen haben? Mit einer Stadtführung, als wären wir Touristen!
Als wir morgens alle eingetrudelt sind hatte jeder ganz viele Möglichkeiten sich auszuprobieren: Basteln und Malen im Bastelraum, Brett- und Kartenspiele spielen, Stoffbeutel gestalten, Jonglieren… definitiv ein buntes Chaos! Als wir uns alle zum Anfangskreis versammelt haben, haben wir wieder Lieder gesungen und musiziert. Danach gab es zum Glück direkt Frühstück, denn für das heutige Abenteuer mussten wir uns gut stärken. Und schon ging es los!
Zuerst sind wir zum Luisenplatz gelaufen. Hier haben wir schon eine Menge über Ludwig I. von Hessen und seine Frau Luise Henriette Karoline von Hessen-Darmstadt erfahren. Wow, ist das ein langer Name! Vom Luisenplatz aus ging es dann weiter in die Richtung von der St. Ludwig Kirche. Ach was, ich dachte immer die heißt wirklich „Kuppelkirche“. Von hier sind wir dann weiter zur Stadtkirche und Bockshaut. Die Bockshaut heißt so, weil hier früher mal eine Gerberei war, aber jetzt ist es ein Restaurant und Hotel. Weiter ging es zum Brunnen am Marktplatz. Dort gab es dann auch eine Verschnaufpause mit Mittagessen. Das war auch echt gut: Die Sonne scheint schon richtig warm und wir müssen ja nicht nur weit laufen, sondern auch Mitdenken. Bei jeder Station bekommen wir Quizfragen gestellt, die wir in zwei Gruppen beantworten müssen. Ein paar waren kniffelig, aber gemeinsam haben wir Schlaumeier alle Lösungen ratzfatz gefunden! Wir sind ein super Team!
Nach der Mittagspause waren wir aber noch lange nicht fertig. Noch am Marktplatz haben wir unsere Unterarme mit der Elle vom damals größten Darmstäter verglichen. Na das müssen ja alles Riesen gewesen sein früher! Bevor man Maßeinheiten wie Meter und Centimeter hatte, hat man hier alles in Darmstädter Ellen gemessen.
Jetzt ging es erstmal weiter über den Mathildenplatz zur Scheppschachtel, dem Darmstädter Kongresszentrum. Eigentlich heißt das jetzt Darmstadtium. Und jetzt wissen wir sogar warum. Erinnerst du dich noch? Dann gings zur U-Bahnstation Richtung Hogwarts: Bahnsteig 9 ¾. Ja genau, wir haben hier in Darmstadt auch einen Eingang! Weiter sind wir dann bis zur Mathildenhöhe gelaufen. Unterwegs haben wir dabei ganz viele Statuen, Denkmäler und Gebäude entdeckt. Na sowas, manche sind mir ja noch nie aufgefallen! Kannte etwa jemand von euch schon die Kuh, die uns auf dem Schlossplatz von oben beobachten konnte?
Auf der Mathildenhöhe im Tempelchen angekommen sind, haben wir dort die Akustik ausprobiert. Wenn man ganz in der Mitte steht gibt es ein Echo. Hier haben wir für unser Quiz dann schöne Bilder von Darmstadt gewonnen und sind von da in den Vortex-Garten gegangen. Das ist eine kleine private Parkanlage. Da war es wie im Märchenwald: jede Menge versteckte Statuen, ein Hochsitz, Musikinstrumente, schöne Stühle und verschiedene Brunnen und Wasserbecken. Außerdem gab es ein Trampolin! Juhuu!
Nach einer letzten Trinkpause und jeder Menge lustiger Witze ging es dann weiter zu der letzten Überraschung: Eis essen! Jeder hat nochmal eine lecker Eiskugel bekommen, bevor wir wieder bei der Süd-Ost-Gemeinde angekommen sind.
Und so ist unser letzter Tag jetzt auch schon vorbei gegangen… Schade, wie schnell die Woche schon wieder um war! Es fühlt sich eigentlich an, als hätten wir eben erst losgelegt. Unser letzter Abschlusskreis mit einem gemeinsamen Lied hat uns aber schon wieder ganz viel Freude auf nächstes Jahr gemacht!
Sehen wir uns dann wieder?


Ein paar Worte von unserem Betreuerteam:

Hallo liebe Teilnehmer der Ferienspiele der SOG in den Sommerferien 2020,
Erinnert ihr euch noch, was wir alles gemacht haben? Ausflüge, Basteln, Spiele, Sport… und vor allem hatten wir Spaß! Denn: Das Leben ist schön! Das war unser Motto diese Woche und das hat man euch an jedem Tag angemerkt!
Wir wünschen Euch einen schönen Sommer und guten Start ins nächste Schuljahr!
Hoffentlich sehen wir uns bald wieder!
Euer Betreuerteam 2020
Birgit, David, Julia, Kuba, Myriam, Pauline, Renate, Rolf (sowie in der Planung Anni und Sandra)


 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Donnerstag 09.07.2020: Hoch hinaus im Kletterhaus!

Heute waren wir Bouldern in der Kletterhalle an der Lichtwiese. Bouldern heißt auf Deutsch übersetzt sowas wie „felsbrockeln“, man klettert also ohne Sicherung an einem Fels oder einer Wand hoch. Klingt gefährlich? Keine Sorge, ist es kein Stück! Aber nur an der Wand abhängen reicht auch nicht aus – Köpfchen und Muskeln sind gefragt! So wars:

Der Donnerstag hat wieder ziemlich ruhig angefangen. Die Teller-Kunststücke sitzen langsam schon richtig gut! Und nach heute Morgen ist auch das eine oder andere Namensshirt noch bunter geworden. Außerdem haben wir Jutebeutel bemalt. Die vielen Schmetterlinge, Blumen und bunten Muster kann man jetzt prima unterwegs oder beim Einkaufen vorzeigen. Nachdem alle Künstler in unserer Werkstatt eingetroffen waren, haben wir dann gemeinsam gesungen und musiziert. Bei „Einfach spitze, dass du da bist“ sind dabei sogar richtig die Fetzen geflogen. Mittlerweile können wir alle die Texte auswendig und das klingt super. Ein Grund mehr, es noch schwieriger zu machen: „Halleluja“ haben wir heute auf Finnisch und Ovambo gesungen.

So ein Aufwecken und Aufwärmen haben wir auch gebraucht! Denn nach dem Frühstück sind wir direkt zum Bouldern losgelaufen. Der Weg war nicht weit und als wir angekommen sind, sind wir fix in unsere Hallenschuhe geschlüpft und los ging’s. Die wichtigste Regel: nie unter anderen Kindern stehen, wenn die gerade am Klettern sind. Daran haben wir uns alle gehalten und so gab es auch keine Verletzten: auch wenn wir bis zu ganzen 3 Metern in der Luft hingen! Boah! Also mir wird da schon vom Zuschauen schwindelig… Zum Glück gibt es dicke Matten.

Als wir alle wussten, wie das mit dem Bouldern und den ganzen verschiedenfarbigen Griffen richtig geht, haben wir auch Kletterspiele gespielt: Ein Farbenspiel an der Wand zum Beispiel! Gar nicht so einfach! Außerdem haben wir „Wo ist mein Avocadokern?“ gespielt, bei dem wir den Avocadokern suchen mussten, der davor in einem Griff versteckt wurde.

Außer Klettern konnte man hier auch gut Turnen. Es gab Turnringe und jede Menge Platz zum Toben!

Mann, war das anstrengend! Nach dem ganzen Klettern hatten wir eine Pause wirklich nötig. Zum Glück haben wir alle unser Mittagessen dabei! Außerdem gab es noch ein paar Kekse und leckeren Saft.

Nach dem Mittagessen ging es dann für alle, die noch Energie übrig hatten, eine zweite Runde klettern. Aber auch hier war es langsam echt anstrengend. Kein Problem: mit einer Runde Karten spielen in der Kletterhalle war‘s auch verschwitzt noch richtig schön.
Die andere Gruppe ist in der Zeit schon zurück zur Süd-Ost-Gemeinde gelaufen. Hier wurde dann eifrig gebastelt: Wir haben Schmuck selbst hergestellt. Dabei sind jede Menge tolle Geschenke entstanden. Außerdem konnte man sich oder für seine Familie einen kleinen Schutzengel basteln. Aber auch in der zweiten Gruppe gab es die Möglichkeit lustige Kartenspiele zu spielen.

Um 2 haben wir uns dann wieder alle zusammengetroffen und erzählt, was die zwei Gruppen dann noch gemacht haben. Nach noch einer Runde spielen und aufräumen war der gemeinsame Tag dann aber auch schon wieder vorbei… viel zu kurz! Zum Glück haben wir morgen noch einen ganzen Tag Ferienspiele vor uns!

Und super wie ihr gestern alle die Teller leer gegessen habt: Das gute Wetter war es definitiv wert! Wir machen das heute nochmal, okay? Am besten bringt jeder Morgen außer bequemen Schuhen auch direkt noch Sonnencreme und eine Kopfbedeckung mit.

Bis Morgen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 ;

 

 


Mittwoch 08.07.2020: Tatütata – Bastelprojekte sind da

Was haben Lebensretter und Lochzangen gemeinsam? Beides fängt mit L an… und über beides haben wir heute was gelernt: vormittags haben uns Johanniter ihren Rettungswagen vorgestellt und uns viel über erste Hilfe beigebracht und nachmittags haben wir eine Leder-Bastelaktion gestartet!

Dafür, dass so viel los war, hat der Tag aber eigentlich eher ruhig angefangen. Ein paar Mal-, Spiel- und Jongliereinheiten später haben wir uns dann wieder in der Gruppe begrüßt und gesungen – und dabei sogar ein bisschen schwedisch gelernt. Entspannt ging es dann auch zum Frühstücken.

Aber was war das denn das für ein Geräusch? Und wer sind diese zwei Gestalten in ihren leuchtenden Klamotten und dem großen Auto? Die zwei sind von den Johannitern. Aber keine Sorge, es gibt keine Verletzten. Sie haben uns besucht, um uns von ihrer Arbeit zu erzählen. Wir wussten zwar schon alle, dass man wenn man sich verletzt hat und man Hilfe braucht mit 112 den Rettungsdient erreichen kann, aber jetzt haben wir noch viel mehr erfahren! Zum Beispiel was so ein Rettungssanitäter alles machen kann, um einem zu helfen: Wunden reinigen, erste Hilfe leisten, Wiederbelebungsmaßnahmen ergreifen, Intravenöse Zugänge legen und noch so viel mehr! Dabei haben die Rettungssanitäter aber auch jede Menge Unterstützung von Technischen Helfern: die Trage kann man schnell aus dem Rettungswagen raus und rein holen; es gibt einen Stuhl, durch den man Menschen die Treppen hoch und runter befördern kann; eine Vakuummatte, bei der man festgeschnallt wird, bis man sich nicht mehr bewegen kann; ein EKG-Gerät, um sich den Herzschlag anzugucken und und und… Ein paar Sachen wurden direkt mit uns ausprobiert! Eins ist klar: Angst vor dem Rettungswagen brauche ich nicht mehr zu haben! Auch wenn das Martinshorn ganz schön laut ist und einen manchmal erschreckt. Zum Abschied haben wir sogar alle noch eine Spritze geschenkt bekommen – natürlich ohne Nadel. Damit kann man super Wasser durch die Gegend spritzen!

Nach dem leckeren Mittagessen im Gemeindesaal hatten wir dann vom ganzen Konzentrieren viel zu viel Energie übrig. Da hieß es: Wildes Toben in der Mittagspause! Als wir die ganze Energie endlich losgeworden sind ging der verregnete Tag dann entspannt mit einer Bastelaktion weiter.

Unsere Bastelprojekte waren „Basteln mit Leder“ und „Bienenwachstücher selbst herstellen“.

Bei der Bastelstation mit dem Leder und praktischen Druckknöpfen wurden schöne Armbänder geflochten, Geldbeutel genäht und Festhalter für Kabel erstellt. Aber auch ein Flaschenmäppchen für Glasflaschen oder Lederquasten als Schlüsselanhänger konnte man herstellen. Um durch das dicke Leder zu kommen braucht man viel Kraft. Die haben wir zum Glück auch! Mit Lochzange und Hammer sind die echt praktischen Kunstwerke entstanden.

An der Bienenwachstücher-Station haben wir das gekrümelte Bienenwachs auf unseren zurechtgeschnittenen Stoffen verteilt und „angebügelt“. Die kann man jetzt prima anstelle von Frischhaltefolie benutzten, um Lebensmittel schön frisch zu halten. Mit ein paar Handgriffen ist auch fix eine Alternative zur Brotdose gefaltet. Super!

Nach einer schnellen Aufräumaktion hieß es dann aber ganz schnell schon wieder: Abschlussrunde, Lied singen, Regenjacken anziehen und ab nach Hause!

Heute Abend achte ich ganz genau darauf meinen Teller leer zu essen, damit morgen die Sonne wieder rauskommt. Wer ist dabei?

Vergesst nicht eure Hallen-Sportschuhe einzupacken!


 

 

 





 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Dienstag 07.07.2020: Plitsch-Platsch ins neue Abenteuer!

Heute hat es uns nach Eberstadt ins Naturfreundehaus verschlagen. Und auch wenn der ein oder andere ein bisschen wie ein nasser Pudel ausgesehen hat – wir haben uns wohlgefühlt wie Fische im Wasser!

Der Dienstag hat mindestens genauso super gestartet wie der Montag. Den Jonglage-Bällen, Drehtellern, Diabolos, Federbällen, Dosenstelzen und Springseilen war definitiv heute Morgen nicht langweilig! Als wir uns alle versammelt haben, um etwas über Naturschutz und Gewässer zu sprechen, zu Singen und zu Musizieren hat dann schon der erste Magen geknurrt. Zum Glück war schon Zeit zum Frühstücken. Mit leckerem Kakao und selbstgemachten Karotten-Apfelsaft versorgt kann der Tag jetzt erst recht kommen!

Gutes Wetter und die wasserfesten Schuhe im Gepäck sind wir dann aufgebrochen auf unsere Reise bis zum Naturfreundehaus Darmstadt-Eberstadt. Unterwegs haben wir schon verschiedene Blätter und Früchte gefunden und sie den Bäumen am Weg entlang zugeordnet.

Das Naturfreundehaus hat ein gemütliches eingezäuntes Gelände direkt an der Modau und ein großes Waldstück mit einem spannenden Erlebniswald – also genau das richtige um noch mehr über Natur zu lernen.

Wir haben uns dann in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe durfte zuerst basteln und die andere erst den Erlebniswald erkunden. Und natürlich waren die Kameras wieder zur stelle und haben alles festgehalten. Guckt euch doch ein paar von unseren Bildern an!

Bei den Bildern könnt ihr nämlich auch das Eichhörnchen-Telefon entdecken. Durch Kratzen an den Seiten vom Baumstamm kann man sich sogar unterhalten! Im Erlebniswald gab es aber noch mehr: Eine Laubwand, unter der es ganz leise war, Tiersuch-Tafeln bei einem Hochsitz und natürlich jede Menge verschiedene Bäume, Zapfen, Vögel, Federn, Insekten und Pflanzen.
Aber auch die andere Gruppe war schwer beschäftigt: Es wurden Rindenboote gebastelt! Dafür konnte man sich ein schönes Stück Rinde zurechtschnitzen oder es auch einfach so lassen, wie es war. Mit einem schönen großen Blatt aus dem Wald als Segel (und ein bisschen Hilfe von einer Schnur) sind die dann munter die Modau entlang geschippert. Ahoi!

Nach der Mittagspause haben die Gruppen einmal wie bei „Bäumchen wechsle dich“ die Projekte getauscht. So konnte jeder alles mal ausprobieren.

Nach unserem Waldabenteuer sind wir dann wieder aufgebrochen zum Bus. Ähhm… oder auch nicht? Der Bus ist einfach ohne uns aufgebrochen! Na sowas! Mit vielen Spielen war die Laufstrecke bis zur nächsten Haltestelle und die Wartezeit aber nur halb so schlimm. Und so haben wir auch noch ein ganzes Stück von Eberstadt gesehen.

Ganz müde sind wir dann um 3 endlich in der Süd-Ost-Gemeinde angekommen. Nach der flotten Abschlussrunde und dem Lied geht’s für mich jetzt heim und duschen! Für euch auch?
Ich hoffe ihr seid morgen wieder dabei, wenn es heißt „Leinen Los in neue Abenteuer!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Montag 06.07.2020: Endlich Ferienspiele!!!

Und schon ist es wieder Montag. Und schon wieder früh aufstehen. Und schon wieder Schul.. - nein Moment: Sommerferien! Die Ferienspiele von der Süd-Ost-Gemeinde gehen endlich los. Und was für ein tierisch wilder Start das heute war: wir waren im Vivarium. Aber das ist noch lange nicht alles.

Angekommen sind die ersten schon ab 8 Uhr. Viele bekannte, aber auch das ein oder andere neue Gesicht ist dieses Jahr dabei. Beim Warten haben wir direkt schon mit Federball, Drehtellern, Springseil und Jonglage-Bällen experimentiert. Und als die ganze Mannschaft versammelt war ging es auch schon los mit dem Beschnuppern. Mit 10 Kindern und 8 Betreuenden ging das im großen Gemeindesaal sogar mit viel Abstand und Musik. Das ein oder andere Instrument konnte so schon ausprobiert werden. Aber nicht nur Motivation wurde mitgebracht, sondern auch Bärenhunger! Also haben wir erstmal gefrühstückt.
Und dann sind wir endlich aufgebrochen – ab in den Zoo Vivarium. Mit einer lustigen Tier-Rallye quer durch die Anlage war die Zeit bis zum Mittagessen aber eigentlich viel zu schnell um. Dabei haben wir super viele Tiere gefunden und fotografiert. Von A wie Ägyptische Landschildkröte bis Z wie Zwergseidenäffchen – wir haben einiges entdeckt. Und die Rallye war auch nicht immer so einfach…

Sind Stallhasen wirklich Hasen?

Was sind eigentlich Vikugnas?

Und was befindet sich unter den Hornschildern der griechischen Landschildkröten?“ – „Salat!“ Ja, so falsch ist das eigentlich gar nicht (schaut doch mal in den Bildern vorbei).
Für jede richtig beantwortete Frage haben wir dann Münzen in der lustigen Spenden-Trommel verschwinden lassen. Weil wir das Quiz mindestens so fleißig wie die Bienen aus dem Bienenhotel ausgefüllt haben, haben wir uns auf dem Rückweg auch eine honigsüße Überraschung verdient: jeder hat ein leckeres Eis bekommen. Gut gestärkt ging es dann die letzten paar Meter wieder zur Süd-Ost-Gemeinde.

Nach ein paar Spielen an der Tafel und noch einer Einheit Federball und Jonglage im Garten haben wir uns dann aber auch schon im Abschlusskreis mit einem Lied voneinander verabschieden müssen. Aber kein Problem – morgen startet ja schon wieder ein neuer Tag.
Affenstark, dass ihr wieder alle dabei seid!

(Notiz an alle Mama- und Papabären: vergesst morgen nicht eure wasserfesten Schuhe und Schnitzmesser!)