Kanufreizeit 15

Bericht zur Kanufreizeit 2015 an der Mecklenburgischen Seenplatte

DSC03557 bearbTag 1

Wir begannen unsere Reise morgens am Darmstädter Hauptbahnhof. Da 09:00 morgens als Treffpunkt gesetzt war, erreichten wir trotz verspäteten Teilnehmern unser Transportmittel pünktlich zur Abfahrt um 09:45. Ziel war der Campingplatz Naturfreund (Käbelicksee) in Kratzeburg. Eine jede Zugfahrt strengt in gewisser Weise an und zehrt an den Kräften. Wie zu erwarten war, war es diesmal nicht anders, jedoch noch erträglich für alle beteiligten. Auf unserer Zugfahrt unterhielten sich die Teilnehmer, nahmen ihre Mahlzeiten ein, schliefen oder beschäftigten sich anderweitig. Es kam jedoch auch zu Situationen, an die wir uns wohl allesamt lange erinnern werden. Schon am ersten Tag während der Zugfahrt, ergab sich eine solche Situation. Wir fuhren eine gefühlte Ewigkeit mit dem Zug als wir ein nicht aufhören wollendes klopfen hörten und einen Mann, der mit einer älteren Dame auf dem WC des Zuges zu sprechen schien. Es stellte sich heraus, dass die ältere Dame den Schlossmechanismus der Zugtoilette nicht zu verstehen schien. So werden wir uns sicher alle an den Satz erinnern: „Sie hat sich da im Klo eingesperrt. Oma, erst den grünen Knopf und dann den Schlüssel!“. Dies trug zu allgemeiner Erheiterung bei, denn der erwachsene Enkel sprach diesen Satz darüber hinaus mit einem äußerst merklichen Berliner Akzent. Als wir unser Ziel erreichten galt es sich zu orientieren, doch in der heutigen Zeit war dies dank Karten, Medien, Schildern, GPS und Telefonaten ein unkomplizierter Vorgang. Es folgte ein Fußmarsch, der wohl nur ein paar wenige Kilometer lang war, die sich jedoch für alle Beteiligten in die Länge zogen, als wären es sieben gewesen. Erschöpft und erleichtert warfen wir unser Gepäck regelrecht auf den Boden, meldeten uns an und erkundeten den Campingplatz samt unserer reservierten Fläche um zu nächtigen. In unserer Freizeit am ersten Tag wagten wir ein Beachvolleyballspiel, mit ein paar zufälligen Bekanntschaften, auf dem eigens dafür vorgesehenen Beachvolleyballfeld. Mit der Ankunft unseres restlichen Gepäcks und den Zelten in zwei Automobilen kamen auch unsere Betreuer an. Ihnen war allerdings keine allzu lange Pause vergönnt, denn es hieß: Zeltaufbau. Als Zeltaufbau konnte man diese Farce nun leider nicht bezeichnen, eher als Zeltaufbauversuch. Eine tragende Stange unseres Zeltes z.B. brach entzwei und blieb jedoch trotz vergeblichen Reparaturversuchen zerbrochen. Umdisponieren war angesagt und so erhielten wir 4 Mann freundlicherweise ein Einzelzelt und ein 3-Mannzelt aus der Zeltreserve unserer Betreuer und eines Teilnehmers. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank dafür. Es war mittlerweile Abend geworden und unsere Schlafplätze waren einzugsbereit, also beschlossen wir zu essen und grillten ein paar Würste, während unser letzter Teilnehmer, der unglücklicherweise eigenständig zu uns finden musste, auch endlich ankam und freudig mitaß. Ich erkundete wie morgens und abends üblich mit einem weiteren Teilnehmer die sanitären Einrichtungen um mich zu waschen und die Zähne zu putzen. Auf dem Weg dorthin stieß man immer wieder auf Autos mit ungewohnten, teil amüsanten Nummernschildern. Man erheitert sich jedes Jahr wieder an den einfachsten Dingen, wie z.B. Unseren Camper Kollegen, die mitten in der Nacht mit einem: „Juten Moin wünsch' ick.“ grüßten. Da ich einen Mittelmäßig heftigen Schmerz in meiner linken Schultersehne verspürte, dachte ich, ich wäre der Pechvogel, der die übliche Verletzung am ersten Tag mit sich trug. Ich irrte mich gravierend, denn Teile der Nacht verbrachte ich damit einen anderen Teilnehmer zu stützen, zu unterhalten und in den Krankenwagen zu hiefen, der wegen seiner, durch stolpern über eine des Nachts gespannte Zeltleine, herausgesprungenen Kniescheibe ausfiel. Die übliche Verletzung mit Krankenhausfolge ward damit leider Gottes auch dieses Jahr eingetreten. Soweit es möglich war gingen wir zu Bett und schliefen bis zum nächsten Morgen.

 

Tag 2

Nach dem Aufwachen stellten wir fest, dass unser verletzter Teilnehmer wieder unter uns war. Wir Grüßten ihn selbstverständlich überschwänglich und wendeten uns dem Frühstück zu. Wir bauten unsere Zelte ab und bekamen unsere Tonnen und Seesäcke ausgehändigt. Wir räumten unser Hab und Gut um und bekamen sogleich Paddel und Schwimmwesten ausgehändigt und durften unser Kanu für die kommende Woche erwählen. Wir taten das was ich liebevoll als: „UV-strahlung-hautschadens-prävention“ bezeichne, was so viel bedeutet wie: Sonnencreme benutzen. Wir luden unsere Habseligkeiten in Autos und Kanus ein, verabschiedeten unseren „Gefallenen Soldaten“ und begannen unsere Reise, bis auf zwei Personen, die unserem Verletzten bis zum Abtransport Gesellschaft leisteten. Zwei unserer Kanus erhielten ein typisches Darmstädter Symbol, und zwar eine Lilie. Dieses Wort spornte uns die ganze Woche über an. Einmal auf dem Wasser gerufen schallte es aus jeder Richtung zurück: „LILIE!“. Es war ein herrlicher Tag mit strahlend schönem Wetter und jede zurückgelegte Strecke, jede Pause und jedes Umtragen ob mit oder ohne Lore fand in strahlendem Sonnenschein in der unberührten Natur statt. Ein herrliches Gefühl. Wir kamen am Hexenwäldchen (Jamelsee), unserem zweiten Campingplatz, an. Kaum angelegt erhielten wir schon eine Einweisung in die meiner Meinung nach, lächerlich penible Platzordnung, die wir jedoch zu befolgen hatten. Beim Kanu entladen kam ein Gesprächsthema auf, dass wir die ganze Fahrt über immer wieder anschneiden sollten. Ein Vater, der einen recht autonomen Eindruck hinterließ, schimpfte sein Kind es solle ihn in Ruhe lassen in rüdester Sprache und ohne ersichtlichen Grund. Allgemeine Empörung machte sich breit, zumal besagter Vater lautstark mit seiner Gitarre mittelmäßiges Musizieren und Gesang ausübte. Wir verfrachteten die Kanus, Bauten unsere Zelte auf und hatten Freizeit. Nach der Traditionellen Platzerkundung bereiteten wir das Abendessen zu und aßen Nudeln in Tomatensoße mit Parmesankäse. Einige Teilnehmer aßen zwar eher Parmesankäse mit Nudeln in Tomatensoße, aber dies war jedem selbst überlassen. Noch heute wird sich jeder von uns an dieses Essen erinnern, da man, aufgrund von etwas großzügigen Zwiebelstücken, gefühlt eine Halbe Zwiebel mit jeder Portion mitaß. Fehlerhafte Sensoren an den Wasserhähnen der Sanitären Einrichtungen machten die abendlichen Prozeduren schwierig, aber nichts ist perfekt. Beim abendlichen Teetrinken im Kreis wurden wir nochmals auf die Strenge Nachtruhe hingewiesen, die dort herrschte und, dass es Nachtwächter gab, die dort die Ordnung „einhielten“. Ein Teilnehmer wurde aufgrund eines leisen nächtlichen Telefonats kurzzeitig vom Platz verwiesen, wenn er noch weiter telefonieren wolle. Wir anderen schliefen seelenruhig in Erwartung des nächsten Tages.

 

Tag 3

Tag drei war der Tag, an dem die erste Routine zu spüren war, Kurzum: Aufwachen, Frühstück, Waschen. Ich musste leider feststellen, dass entgegen meiner leisen Hoffnung die Wasserhähne noch immer mit fehlerhaften Sensoren bestückt waren. Danach weiter Routine: UV-strahlung-hautschadens-prävention, Zeltabbau, Autos und Kanus beladen, Ladung sichern und Kanus zu Wasser lassen und schon konnte es losgehen. Zu allgemeiner Begeisterung war uns wieder einmal herrliches Wetter geschenkt worden und dieses Geschenk nahmen wir dankend an. Unsere übliche Mittagspause zeigte auf, dass ein jeder von uns verborgene Talente hatte. Bei einem Teilnehmer war es das Essen und wir staunten nicht schlecht, über seinen gesunden Appetit. Als wir in Wesenberg an der Kanumühle (Woblitzsee) ankamen, kam die gewisse Routine wieder ins Spiel: Entladen, Kanus entladen und verfrachten. Wir stellten fest, dass wir einen recht pingeligen Zeltnachbarn hatten, der sich über die, zu dicht an seinem Boot platzierten Seesäcke, oder Campingkocher beschweren konnte, auf einer vorsichtig geschätzten nutzbaren Fläche von 9 mal 17 Metern. Auf der Anreise planten wir Aktivitäten mit den Kanus wie z.B. Polo, die dann aber buchstäblich ins Wasser vielen, aufgrund des kleinen Sees. Der Platz wurde erkundet und die Füße baumeln gelassen. An diesem Abend fing es an, dass viele Teilnehmern die Augen von Sonnencremerückständen brannten Wir aßen ein hervorragendes Chili und setzen uns bei Tee und Kartenspielen zusammen. Und legten uns zu unserer wohl verdienten Ruhe.

 

Tag 4

Beim Aufwachen machten sich erste Muskulatur- und Reibungsbedingte Beschwerden breit, die es zu schlucken galt. Beim gemeinsamen Frühstück erlernten wir Wespen friedlich durch imitieren von Fressfeinden durch Flügelschläge zu vertreiben, was nun auch eine Art running-gag unter uns ist. Aber es funktioniert. Mir und einem Kameraden fiel des Morgens ein Flyer auf, der über Kinozeiten informierte. Dies winzige Kino schien tatsächlich nur einen Vorführsaal zu besitzen, unvorstellbar für so manchen Kinogänger unter ihnen und uns. Nach dem eincremen galt es das Auto zu beladen und ich konnte endlich die Farce beenden und meinen, in einer Phase geistiger Umnachtung schon am ersten Tag gekauften Rückreiseproviant, nach gefühlten zehn vergeblichen Versuchen, in meiner im Auto verbleibenden Tasche zu verstauen. Alles war bereit und wir paddelten los. Zum Glück wieder bei hervorragendem Wetter. Ab und an schwand die Kraft, aber alle kamen heil am Campingplatz: „Camping am Ziernsee“ an. Nach den üblichen Vorkehrungen hatten wir Zeit für eine Partie Volleyball am Ufer zum See. Der Abend sollte kurz werden, denn kurz nach dem Abendessen (Nudeln in Sahnesoße mit Schinken) zogen Gewitter auf und wir suchten Schutz in unseren Zelten.

 

Tag 5

Schon beim Frühstück konnte man erkennen, dass das Wetter recht bewölkt und zugezogen war, doch der Herrgott war gnädig zu uns und bescherte uns sogar Sonnenschein in einer Sonnencremepflichtigen Intension. Ein Schockmoment für alle Beteiligten war, dass ein Teilnehmer wegen geschwollenen Knien ausfallen müsse und ein weiterer wegen den Rückenschmerzen, unter denen wir alle leiden mussten. Die Fahrt war eher unspektakulär, bis auf die Tatsache, dass ein leeres Kanu gezogen werden musste. Nach Ankunft am Campingplatz: „kleiner Pälitzsee“ galt es eine Steigung mit Gepäck und Kanus zu überwinden um sich später ins kühle Nass stürzen zu können. Wir bemerkten neben unserem Zeltplatz auf einer riesigen Wiese wie sich binnen kürzester Zeit knapp 50 Personen, von einigen von uns liebevoll als Invasoren oder Ameisen bezeichnet, mit 25 Zelten neben uns niederließen. Ein befremdliches Gefühl, was jedoch nicht allzu lange anhielt nachdem wir mit einigen von ihnen eine Partie Volleyball spielten. Zu Abend aßen wir ein köstliches Risotto, dessen Rest ich mich in der Mittagspause am darauffolgenden Tag annahm. Selbstverständlich wurde auch Unsinn angestellt, auf den ich zum Schutze aller Teilnehmer, gerade in Hinsicht auf Toilettenbesucher nicht weiter eingehen möchte. Ein paar Teilnehmer werden sich auch noch an „den Mann in Grau“ erinnern, der oft unbewusst für Ärger sorgte, da er die Toiletten für einige Zeit unbenutzbar machte. Das abendliche Teetrinken war gekrönt durch ein Schauspiel, welches man eher als Trauerspiel bezeichnen sollte. Ein paar Teilnehmer beschlossen ihr Zelt erst in der Dunkelheit aufzubauen und etwas amüsanteres hatte ich persönlich sehr selten auf dieser Freizeit gesehen und so ging ich und einige andere erheitert und fröhlich zu Bett.

 

Tag 6

Jede gute Geschichte hat eine dramatische Wendung, und die Kanufreizeit will ja eine gute Geschichte sein. Unser Drama drehte sich um eine, bereits des Nachts gesuchte, „verschollene“ Schwimmweste, dessen Suche wir gleich nach dem Frühstück aufnahmen. Nach ewigem Suchen fanden wir sie schlussendlich und glücklicherweise und brachen zum letzten Campingplatz auf. Wir paddelten wie auch sonst immer unter schönsten Wetterbedingungen und kamen schließlich unter brütender Hitze in Wolfsbruch am Campingplatz bei Warenthin an. Dieser Campingplatz war zum Glück äußerst angenehm: Groß, schön gelegen, mit gutem Boden... es gab nur ein Veto. Das Trinkwasser ließ es sich anmerken, dass man im Osten war, denn die Pirelliwerke liegen dort und das Wasser schmeckte eher nach Schumachers erlesenstem Reifen, anstatt neutral und weich. In der Not frisst der Teufel die Fliegen auch ohne Brot. Die einzig wahre Möglichkeit der Hitze zu entkommen war eine Abkühlung im See, der nur ein paar Meter von unserem Zeltplatz entfernt lag. Da diese Hitze uns allen Unmengen an Kraft raubte erkundeten wir den Campingplatz erst richtig im Schatten und setzten uns kurz darauf zum gemeinsamen Nudeln mit Pesto Essen zusammen und fielen erschöpft in unsere Betten, wenn man sie denn als diese bezeichnen darf.

 

Tag 7

An diesem 7. Tage war eine kurze Paddelstrecke zum Schloss Rheinsberg mit anschließender Kurzbesichtigung und Freizeit in der Stadt und wieder zurück geplant. Doch nachdem wir die Besichtigung erlebt, zu Mittag gegessen und die Stadt erkundet hatten gab es ein weiteres Problem.

Es gab einen dritten Verletzten, der zusammen mit den beiden anderen Verletzten, die an diesem Tag wieder mitgepaddelt waren, zurücklaufen wollte, sich aber dann doch aufopferte und trotz Schmerzen und nach Umdisponierung als mein neuer Lenker eingesetzt wurde. Ich Bzw. Ich und einige andere Personen beschlossen dies zu honorieren und sein Spüldienst, der abwechselnd täglich von den Teilnehmern geleistet wurde, wurde ihm erlassen. Außerdem tat ich mein bestes um ihn schnellstmöglich an Land zu bringen, was in meinem Hunger am Abend äußerte. Zum Abendessen gab es erneut gegrillte Würste und Salat. Von Beginn der Woche wurde ich jeden Tag nach den Kalorien mancher Dinge gefragt weil ich sie aus dem Stehgreif wusste, sie mir durchlas und herausposaunte, egal ob man wollte oder nicht. Am letzten Abend war es nicht anders und so habe ich diverse Ernährungswissenschaftliche Berufsvorschläge erhalten. Die geliehene Ausrüstung wurde abgeholt. Wir veranstalteten auch noch einen Witzewettbewerb bei dem sich zwei Gruppen mit Wasser im Mund gegenüber saßen. Für einige von uns war die Hitze also erträglicher geworden. Das letzte Mal waren wir also zusammen und tranken Tee, beim Witzeln, Loben, Nachbarn ärgern, Diskutieren, Spitznamen verteilen und amüsante Fakten miteinander teilen. Ein sehr geselliger Abend, der sehr spät zu Ende ging.

 

Tag 8

Es war 06:00 Uhr morgens und ein lauter, brummender Donnerschlag fungierte als Wecker für uns alle. Es war schließlich Tag der Abreise und Zeit früh aufzustehen, egal wie lang der Abend war. Wir frühstückten in aller Seelenruhe Packten ein letztes Mal all unser Gepäck und Zelte ins Auto und fuhren zum Busbahnhof, wo wir uns mit Proviant eindeckten und uns Rätsel aufgaben, die es zu lösen galt. Die knapp einstündige Busfahrt und die Regionalbahnfahrt nutzten wir um uns zu stärken, Musik zu hören, zu schlafen und uns zu unterhalten. Knapp 30 Sekunden bevor wir in den ICE umstiegen wurde die Wagenreihung geändert und wir liefen einmal durch den kompletten ICE, ab und an hörte man jemanden über die Deutsche Bahn schimpfen und fluchen. Als wir in Frankfurt am Hauptbahnhof umsteigen wollten, erlitten wir alle beinahe einen Herzinfarkt. Unser Zug nach Darmstadt war wegen Gleisschäden den ganzen Tag über nicht gefahren. Glücklicherweise retteten wir uns durch eine Straßenbahnfahrt zum nächsten Zug, den wir aufgrund von falschen Angaben der Zeitpläne um knapp 20 Sekunden verpassten. Und wieder Deutsche Bahn- Flüche und Schimpfereien. Als wir endlich im Zug nach Darmstadt saßen, vertrieben wir uns die Zeit mit Gedankenspielereien über Träume, deren Bedeutungen, ob sie beeinflussbar sind etc. Es tat gut nach all diesen Strapazen wieder Heimatluft zu schnuppern.

 

Sie sehen: auf unseren Kanufreizeiten wird man jedes Jahr genügsamer, hat viel zu erzählen und viel Spaß, schließt Bekannt- und vielleicht sogar Freundschaften und hat insgesamt eine gute Zeit. Und körperlich fit hält man sich auch noch. Ich danke für ihre Zeit, die sie sich genommen haben diesen Artikel zu lesen.

 

An dieser Stelle halte ich es genauso für angebracht und notwendig in meinem und im Namen von uns allen den hervorragenden Köchen (ob Teilnehmer oder Betreuer) zu danken und natürlich den Betreuern separat für erbrachte Zeit, Geduld, Geduld, Freude, Geduld, Planung, Lektionen und vor allem für die viele, viele Geduld und das Jahr für Jahr. Selbstverständlich verdienen auch die Fotografen ein großes Lob und so möchte ich diesen ebenso separat danken. Besonders sprechen mich die äußerst selten geschossenen Bilder von Enten an. In diesem Sinne: Vielen Dank dafür und auf eine hoffentlich zumindest genauso spannende und spaßige Freizeit im nächsten Jahr.